++ Große Löcher im Haushalt - Stadt will trotzdem kräftig investieren ++

Die Corona-Pandemie prägt auch den neuen Finanzplan der Stadt Hannover. Am Donnerstag hat die Verwaltung ihren Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre in den Stadtrat eingebracht. Kämmerer Axel von der Ohe musste große Finanzlöcher verkünden – vor allem wegen eingebrochener Gewerbesteuereinnahmen. Trotz der Krise will die Stadt kräftig investieren, sogar so viel wie nie zuvor: 232 Millionen im kommenden Jahr. Der Löwenanteil fließt dabei in die Bildungsinfrastruktur. Ohne Sparen geht das alles aber trotzdem nicht: kostspielige Großvorhaben wie der Neubau des Fössebads oder die Sanierung der Bauverwaltung neben dem Neuen Rathaus müssen erstmal warten. Alle Aufgaben der Verwaltung kommen auf den Prüfstand. Und auch die Bürger werden mehr zur Kasse gebeten: drei Beispiele: Eintrittspreise, Hundesteuer und Friedhofsgebühren sollen steigen. 

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