++ Ex-Freundin gestalkt: 47-jähriger zu Geldstrafe verurteilt ++

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Am Anfang schenkte er ihr Rosen - am Ende terrorisierte und stalkte er seine Ex-Freundin. Nun ist der 47-jährige vom Amtsgericht Hannover wegen Nachstellens zu einer Geldstrafe von 3300 Euro verurteilt worden. Ein psychiatrischer Gutachter hatte dem Angeklagten eine narzisstische Persönlichkeits-akzentuierung bescheinigt. Sein Opfer - eine 37 Jahre alte Arzthelferin,  war mit dem Mann neun Monate in einer Beziehung gewesen. Dann, nachdem sie sie von ihm getrennt hatte, begann der Psychoterror. Der Ex beschmierte unter anderem den Wagen der Frau mit Ketchup, verklebte die Türschlösser, diffamierte sie anonym bei Kollegen und Nachbarn und fälschte auf einer Dating Plattform ihr Profil, sodass mehrere Männer sie auf ihrer Arbeitsstelle aufsuchten. Nach drei Jahren des Stalkings wurde der Ex-Freund nun zu einer Geldstrafe verurteilt.

++ Traditioneller Rundgang: Merkel eröffnet Hannover Messe ++

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Mit dem traditionellen Rundgang hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag die „Hannover Messe“ für Besucher eröffnet. Zusammen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven schaute sich die Kanzlerin die neuesten Technologien an. Schweden ist diesjähriges Partnerland der „Hannover Messe“. Im Fokus stehen in diesem Jahr künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen sowie der Mobilfunkstandard 5G. Mit Blick auf den Fachkräftemangel sagte Merkel, man müsse jetzt darauf achten, dass gerade junge Menschen in die richtige Richtung ausgebildet werden. Dabei mit Schweden zusammenzuarbeiten sei "eine interessante Möglichkeit". Insgesamt 6500 Aussteller aus 75 Ländern präsentieren in diesem Jahr ihre Produkte auf der weltgrößten Industrie-Schau.

++ 96: Doll auch gegen Wolfsburg noch Trainer ++

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96-Trainer Thomas Doll sitzt beim Spiel gegen Wolfsburg am Samstag wieder auf der Bank. Diese Garantie hat Klubchef Martin Kind trotz der 0 zu 1-Pleite gegen Schalke abgegeben. Für 96-Manager Horst Heldt wollte Kind nichts Derartiges garantieren: Er wolle „die Dinge in Ruhe analysieren“, so Kind. Aktionismus bringe nicht weiter. Nach der Niederlage am Sonntag sind die „Roten“ Tabellenschlusslicht auf Platz 18. Der Abstieg in die zweite Liga ist so gut wie sicher.

++ MHH wird am Stadtfelddamm neu gebaut ++

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Die Entscheidung für den Standort der Medizinischen Hochschule ist gefallen. Die MHH wird am Stadtfelddamm neu gebaut, westlich des jetzigen Standorts. Ein Neubau an der Karl-Wiechert-Allee ist damit vom Tisch. Grundlage für die Entscheidung seien fachspezifische Gutachten gewesen, teilte die Landesregierung am Montag mit. Ministerpräsident Stephan Weil sprach von einer exzellenten Nachricht für den Medizinstandort Niedersachsen. Auch Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok begrüßte die Entscheidung. Ausschlaggebend für den Stadtfelddamm seien eine kürzere Bauzeit und geringere Kosten gewesen. Für den ersten Bauabschnitt kalkuliert die MHH mit rund einer Milliarde Euro. Das Land hat dafür ein Sondervermögen eingerichtet. MHH-Präsident Michael Manns sagte, sein Haus könne so zu einer der modernsten Universitätskliniken Europas werden.

++ Verkehrsunfall in Neustadt: Fahrer verbrennt im Auto ++

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Auf einer Kreisstraße bei Neustadt hat es einen tragischen Verkehrsunfall gegeben. Dort ist in der vergangenen Nacht ein Auto gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen. Ein Mann kam dabei ums Leben. Der Unfall ereignete sich gegen viertel vor Zwei auf der Kreisstraße zwischen Averhoy und Metel im Nordosten von Neustadt. Wieso der Wagen in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abkam und frontal gegen den Baum prallte ist noch unklar. Das Fahrzeug geriet in Flammen und brannte komplett aus. Zur Identität des getöteten Autofahrers konnte die Polizei bislang noch keine Angaben machen.

++ Region Hannover: Arbeitslosenzahlen sinken ++

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In der Region Hannover hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter verbessert. Das zeigen die heute veröffentlichten Zahlen für den März. Demnach sank die Zahl der Arbeitslosen wieder unter die 40.000er Marke. Insgesamt waren gut 39.700 Menschen ohne Job. Das sind 5,8 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,4 Prozent. Frühling am Arbeitsmarkt heißt in Hannover sinkende Arbeitslosigkeit, so das Fazit der Agentur für Arbeit. Bei den Stellenangeboten lässt die Dynamik etwas nach, es wurden weniger Stellenzugänge registriert als letztes Jahr.

++ Rodewalder Wolf: Abschussgenehmigung um einen Monat verlängert ++

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Noch lebt der Problem-Wolf aus dem Rodewalder Rudel, der mehr als 40 Nutztiere gerissen haben soll, zum Beispiel auch Schafe und ein Ponyfohlen in Neustadt. Die Frist für die Abschussgenehmigung ist nun abermals um einen Monat verlängert worden. Der Rüde muss nun bis zum 30.April getötet werden. Wie das niedersächsische Umweltministerium heute mitteilte, wird das Verfahren weiter unter Hochdruck vorangetrieben. Der Leitwolf des sogenannten Rodewalder Rudels darf abgeschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat. Laut Umweltministerium besteht unverändert die Gefahr, dass durch den Wolf weitere geschützte Nutztiere gerissen werden und er problematische Jagdtechniken an das Rudel weitergibt. Wolfsschützer hatten vergeblich versucht, die Ausnahmegenehmigung für den Abschuss gerichtlich zu stoppen. Die Genehmigung läuft bereits seit Ende Januar und wurde schon einmal verlängert.

++ Schulbusunfall in Garbsen: 17 Leichtverletzte ++

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In Garbsen ist heute Morgen ein mit Schulkindern besetzter Bus verunglückt. Bei einem fehlgeschlagenen Überholversuch war ein Auto frontal mit dem Bus zusammengestoßen. 17 Menschen sind dabei leicht verletzt worden. Der Unfall ereignete sich heute früh gegen viertel nach sieben im Garbsener Stadtteil Auf der Horst. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein 22 Jahre alter Autofahrer einen anderen stehenden Wagen überholen wollen. Dabei stieß er auf der Gegenfahrbahn mit dem entgegen kommenden Linienbus zusammen, in dem sich überwiegend Schulkinder befanden.

++ Wunderlauch breitet sich in der Eilenriede aus ++

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Weil er die heimischen Frühblüher verdrängt, hat die Stadt dem hartnäckigem Wunderlauch den Kampf angesagt. Das aus dem Kaukasus stammende Gewächs, das auch Berliner Bärlauch genannt wird, hat sich im südlichen Teil der Eilenriede und im Ricklinger Holz ausgebreitet. Die Stadt bemüht sich das Problem in den Griff zu bekommen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dazu werden entsprechende Flächen mit dem hartnäckigen Wunderlauch frühzeitig gemäht oder die Pflanzen per Hand herausgezupft. Im nächsten Jahr soll dann geprüft werden, was die Maßnahme gebracht hat.

 

++ Autounfall in Burgdorf: Vier Verletzte ++

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Bei einem Autounfall in Burgdorf sind gestern Abend vier Menschen verletzt worden, darunter drei Kinder. Wie die Polizei berichtet war die 27-Jährige Fahrerin gegen kurz nach 8 mit den drei Kindern auf der Straße Spargelfeld in Richtung der Ortschaft Otze unterwegs. In einer Linkskurve, kurz vor dem Ortseingang versuchte sie offenbar einem Tier auszuweichen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte schließlich gegen einen Baum. Die Fahrerin, sowie ein vier- und ein einjähriges Kind verletzten sich leicht. Ein Siebenjähriger wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte alle Insassen ins Krankenhaus, die Kinder wurden stationär behandelt.

++ Langenhagen: Feuer verursacht 100.000€ Schaden ++

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Ein brennender Müllhaufen hat gestern in Langenhagen offenbar ein Feuer mit Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursacht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte ein Anwohner gegen kurz nach 13 Uhr den Brand bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Küchenbrand zügig löschen und damit verhindern, dass die Flammen auf das Gebäude übergreifen. Die Wohnung, in der das Feuer ausbrach wurde jedoch stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Spezialisten des zentralen Kriminaldienstes gehen davon aus, dass sich der Müll selbsentzündete.

++ Abschussgenehmigung des Rodewalder Wolfes läuft ab ++

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Noch vier Tage, dann läuft die Abschussgenehmigung des Rodewalder Wolfes ab. Trotzdem zeigt sich das niedersächsische Umweltministerium laut dpa informationen zuversichtlich den Leitwolf fristgerecht zu schießen. Warum der Abschuss in den kommenden Tagen und nicht bereits in den gut anderthalb Monaten zuvor gelingen soll, dazu wollte sich das Ministerium offenbar nicht äußern. Die Frist für den Abschuss wurde bereits ein Mal verlängert. Eigentlich sollte der Wolf bereits bis zum 28. Februar getötet werden, nach Angaben des Ministeriums hatten aber Aktionen von Wolfsschützern die erfolgreiche Entnahme immer wieder verhindert.

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