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++ Immobilienmarktbericht: Licht und Schatten in der Region Hannover ++

Unterm Strich ist der Immobilienmarkt in der Region Hannover bislang vergleichsweise unbeschadet durch die Corona-Krise gekommen – das ist das grobe Fazit des neuen Immobilienmarktberichts von Region und Stadt. In den einzelnen Teilbereichen fällt der Rück- und Ausblick allerdings auch unterschiedlich aus. 

Am besten sind Wohn- und Logistikimmobilien durch die Corona-Krise gekommen, ebenso der nahversorgungsorientierte Handel, wie Supermärkte. Schwerer hatten es Handelsimmobilien in der Innenstadt, Hotels und Restaurants. Bei Büroimmobilien ist die Lage etwas unsicher: Zwar gebe es weiterhin eine hohe Flächennachfrage, so der Bericht. Die Zukunft der Arbeitswelt – mit Homeoffice, Digitalisierung und Co. – schaffe aber auch Unsicherheiten.

Laut Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz ist die Region insgesamt aber ein nachgefragter Entwicklungs- und Investitionsstandort. Damit das so bleibt, müsse man aber neue und spannende Akzente in Technologie, Tourismus und Einzelhandel setzen. Denn davon profitiere mittel- und langfristig auch die Immobilienwirtschaft.