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++ Landgericht Hannover entscheidet: Kind bleibt bis zur Verhandlung 96-Boss ++

Die Abberufung von Martin Kind liegt offenbar vorerst auf Eis. Das Landgericht Hannover hat laut einer Pressemitteilung der 96-Profiabteilung eine Zwischenverfügung erlassen. Sie seht vor, das Kind bis zur mündlichen Verhandlung am 16. August seine Ämter als Geschäftsführer weiter ausüben darf. Am Wochenende hatte der Vorstand des Muttervereins schwere Vorwürfe gegen Martin Kind erhoben. Er habe die Liquidität des e.V. bewusst gefährdet, in dem er zugesagte Darlehen und Spenden nicht ausbezahlt habe. Dazu hätte Kind Weisungen des Vereins absichtlich nicht befolgt und damit sogar die Profilizenz gefährdet. Am Montag ließ die 96-Profiabteilung wissen, dass diese Vorwürfe aus ihrer Sicht nicht zutreffend und zu missbilligen sind. Dazu soll das Landgericht Hannover verfügt haben, dass es am 16. August eine mündliche Verhandlung geben soll, bis zu der Kind weiter alle Befugnisse habe. Insofern kann der Verein aktuell offenbar auch keinen Interimsgeschäftsführer einsetzen.