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++ Mieten für Studentenzimmer stark gestiegen ++

Die Wohnkosten für Studierende sind deutlich gestiegen. Auch in Hannover. Das zeigt der neue Studentenwohnreport, den das Institut der deutschen Wirtschaft veröffentlicht hat. Betrachtet wurden insgesamt 38 Hochschulstädte. Im Schnitt haben die Mietpreise für Studentenwohnungen demnach innerhalb eines Jahres um fast 6 Prozent zugelegt. In Berlin liegt der Anstieg sogar bei 18,5 Prozent. Am teuersten sind die Mieten für Studierende aber weiterhin in München, am günstigsten in ostdeutschen Städten wie Chemnitz. Die Stadt Hannover liegt im bundesweiten Vergleich im Mittelfeld. Aber auch hier sind die Mietpreise deutlich gestiegen. Studierende zahlen laut der Studie für eine Musterwohnung, die 30 Quadratmeter groß ist und in Hochschulnähe liegt, 512 Euro Warmmiete im Monat. Das sind 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die WG-Zimmer sind teurer geworden. Der monatliche Durchschnittspreis liegt in Hannover bei 314 Euro, was einem Anstieg um fast sieben Prozent entspricht.