Er will sich um Unternehmen, Handwerk und Mittelstand kümmern – und um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Axel von der Ohe, SPD-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, hat heute zusammen mit Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertretern seinen Plan für die künftige Wirtschaftspolitik vorgestellt. "Ich möchte einen Hannover-Strompreis einführen", sagte von der Ohe gegenüber Radio Hannover. Zudem wolle er die Innenstadt wieder attraktiv machen. Hannover solle "Stadt der guten Arbeit" werden mit fairen Tariflöhnen und einer guten Weiterbildung. Dabei wolle er auch die Älteren über 50 in den Blick nehmen. Wirtschaftspolitik werde heute zu oft als Querschnittsaufgabe verwaltet – und lande damit im Nirgendwo. Das wolle er beenden, so von der Ohe. Die Wahl des Oberbürgermeisters findet am 13. September statt. Von der Ohe tritt für die SPD gegen Amtsinhaber Belit Onay von den Grünen an. Für die CDU geht Peter Karst ins Rennen ums Rathaus.
OB-Kandidat Von der Ohe stellt Wirtschaftsplan vor