++ 23-Jähriger belästigt Frau in Stadtbahn ++

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Ein stark betrunkener Mann soll in einer Stadtbahn in Stöcken eine junge Frau gegen ihren Willen festgehalten und geküsst haben. Der Verdächtige konnte gestellt werden, allerdings suchen die Ermittler nun das Opfer der sexuellen Belästigung. Der Vorfall hatte sich bereits am vergangenen Freitagabend ereignet. Mehrere Fahrgäste aus der Stadtbahn der Linie 5 Richtung Anderten hatten die Polizei angerufen, weil der betrunkene Mann zunächst mit einem Taschenmesser in der Bahn hantiert haben soll. Als der 23 Jährige dann von der Polizei an der Haltestelle Schaumburgstraße festgenommen wurde, erzählten einige Zeugen, dass der Mann auch eine junge Frau belästigt und geküsst hatte. Doch das etwa 20 Jahre alte Opfer, hatte noch vor Eintreffen der Polizei den Bahnsteig mit ihrem Fahrrad verlassen. Die Polizei ermittelt gegen den Tatverdächtigen wegen sexueller Belästigung und bittet die junge Frau sich bei den Ermittlern zu melden.

++ Tödliche Messerattacke: Verdächtige sitzt in U-haft ++

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Nach den tödlichen Messerstichen auf ihren Lebensgefährten, kommt eine 34 Jahre alte Frau aus Altwarmbüchen nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover in Untersuchungshaft. Die Ermittler werfen ihr Totschlag vor. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte, besteht der dringende Tatverdacht, dass die Frau ihren 39 Jahre alten Partner getötet hat. In der Nacht zu gestern war die Polizei zu dem blutigen Beziehungsstreit in Altwarmbüchen gerufen worden. Die 34 Jährige hatte nachts gegen halb vier bei ihren Nachbarn geklopft und diese darum gebeten einen Notarzt zu rufen. In der Wohnung der Frau fanden die Rettungskräfte dann ihren Lebensgefährten auf dem Boden. Der Rettungsdienst musste den Mann reanimieren, er starb aber wenig später an seinen schweren Stichverletzungen. Die 34 Jährige wurde noch in der Wohnung  festgenommen.  Heute entschied das zuständige Amtsgericht Burgwedel auf Antrag der Staatsanwaltschaft, dass die Frau in U-haft kommt.

++ Angriff auf Frauen: Weitere mögliche Opfer melden sich bei Polizei ++

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Die Zahl der Verdachtsfälle, in denen ein 39 Jahre alter Mann Frauen in Hannover angegriffen haben soll, ist weiter gewachsen. Nachdem Aufruf der Polizei haben sich fast 20 mögliche weitere Opfer bei den Ermittlern gemeldet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft werden die betroffenen Frauen nun genauer befragt und es sollen ihnen auch Fotos von dem Verdächtigen gezeigt werden, der vor einer Woche ermittelt und vorläufig festgenommen worden war. So soll herausgefunden werden, ob es sich tatsächlich um denselben Mann handelt, der seit Juni offenbar mehrere Frauen in Hannover angegriffen hatte. Im bislang ersten bekannten Fall soll der 39 Jährige eine junge Frau an der Stadtbahnhaltestelle Messe-Ost bedroht, beleidigt, geschubst und geschlagen haben. Am Kröpcke rempelte soll er eine 20 Jährige so heftig angerempelt haben, dass sie eine Treppe hinunter stürzte und verletzt wurde. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der mutmaßliche Täter eine psychische Störung hat. MM – Redaktion

++ Lehrte: Chlorgasaustritt im Freibad ++

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Großeinsatz für die Feuerwehr in Lehrte: Im Freibad am Hohnhorstweg ist am Morgen Chlorgas ausgetreten. Es wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Feuerwehr ereignete sich der Vorfall gegen kurz nach 6 Uhr. Beim Austausch der Chlorgas-Flaschen hatte eine Schwimmmeisterin ein Ventil nicht mehr richtig schließen können. Gemeinsam mit einem zufällig anwesenden Feuerwehrmann veranlasste sie die Räumung des Schwimmbades – rund 30 Badegäste waren davon betroffen. Die alarmierte Feuerwehr und Rettungsdienst waren insgesamt mit mehr als 100  Kräften vor Ort. Ein Massenanfall an Verletzten war zu befürchten, denn das Einatmen von Chlor-Gas ist gefährlich. Das hatte erst im Mai der Chlorgas-Unfall im Deisterbad in Barsinghausen gezeigt. 14 Badegäste hatten das giftige Gas eingeatmet und mussten medizinisch behandelt werden.

++ Continental soll als Holding geführt werden ++

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Der Autozulieferer Continental hat eine umfassende Neuordnung der Konzernstruktur beschlossen. Wie Conti heute in Hannover mitteilte, soll das Unternehmen künftig als Holding geführt werden. Dabei soll es drei geschäftliche Säulen geben: das Reifengeschäft, das Zulieferergeschäft sowie die Antriebssparte. Die Unternehmensbereiche werden nach und nach aufgebaut beziehungsweise wo notwendig angepasst, heißt es. Der Aufsichtsrat soll in der kommenden Woche am 26. Juli über die Veränderungen abstimmen. Geplant ist auch eine Abspaltung der Antriebssparte zu Beginn des neuen Jahres. Ein Teilbörsengang sei voraussichtlich ab Mitte 2019 möglich.

++ Hannover 96: Martin Kind darf nicht Mehrheitseigner werden ++

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Clubchef Martin Kind darf nicht Mehrheitseigner bei Hannover 96 werden. Das hat die Deutsche Fußballliga entschieden und einen entsprechenden Antrag von Kind auf eine Sonderregelung zur 50+1-Regel abgelehnt. Die DFL hatte sich in den vergangenen Monaten eingehend mit der Thematik befasst und kam nun zu dem Ergebnis,  dass das Kriterium der «erheblichen Förderung» als Voraussetzung für die Erteilung einer Ausnahmeregelung nicht erfüllt ist. Als Richtlinie galt die jährliche Investition des Hauptsponsors, die der Antragsteller mindestens ebenso aufbringen muss. Die von Kind in den letzten 20 Jahren erbrachten Förderleistungen würden aber nicht den erforderlichen Umfang erreichen, so die Ansicht des DFL-Präsidiums. Hannover 96 bezeichnet die Entscheidung der DFL  als unverständlich und offensichtlich rechtsirrig und hat angekündigt alle notwendigen und rechtlichen Schritte einzuleiten.

++ Mord in Altwarmbüchen: Frau ersticht Lebensgefährten ++

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Eine 34-jährige Frau hat in Altwarmbüchen ihren Lebensgefährten erstochen. Wie die Polizei mitteilte war das Paar vergangene Nacht in der gemeinsamen Wohnung in Streit geraten. Dabei stach sie mit einem Messer auf den 39 Jährigen Partner ein. Unmittelbar nach der Tat wurde der Frau offenbar bewusst, was sie getan hatte. Sie klopfte bei Nachbarn und bat diese darum einen Notarzt zu rufen. Der Rettungsdienst musste den Mann reanimieren, er starb aber wenig später an seinen schweren Stichverletzungen. Die Lebensgefährtin des Toten wurde noch in der Wohnung  festgenommen.  Die Polizei ermittelt gegen die 34 Jährige wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Weshalb das Paar in Streit geraten war, ist noch unklar.

++ Silbersee: Passanten retten Jungen vor dem Ertrinken ++

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Passanten haben am Abend einen Jungen vor dem Ertrinken im Silbersee gerettet - der Sechsjährige war laut Feuerwehr offenbar Nichtschwimmer und in einem unbeaufsichtigten Moment zu tief ins Wasser geraten. Badegäste am See, darunter selbst Sanitäter, konnten den bewusstlosen Jungen aus dem Wasser ziehen - sein Zustand gilt als kritisch, er wurde mit einem Krankenwagen in eine Klinik gebracht. Auch Angehörige des Jungen mussten infolge eines Schocks behandelt werden. Insgesamt rund 50 Kräfte waren durch den Vorfall am Silbersee im Einsatz.

++ Kindesmissbrauch: 3 Jahre Haft für 34-Jährigen ++

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Wegen Kindesmissbrauchs muss ein vorbestrafter Mann erneut ins Gefängnis. Das Amtsgericht Hannover verurteilte den 34-Jährigen gestern zu 3 Jahren Haft. Der Beschuldigte sollte Anfang Januar auf den Sohn eines Freundes aufpassen und hatte sich laut Anklage an dem 9-Jährigen vergangen. Der Mann legte vor Gericht ein Geständnis ab. Bekannt geworden war die Tat, weil das Opfer seinen Eltern von dem Übergriff erzählt hatte. DNA Spuren erhärteten den Verdacht. Der Verurteilte hatte bereits zuvor eine Gefängnisstrafe wegen Kindesmissbrauchs abgesessen. 2009 war er in Sachsen-Anhalt zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

++ A2: Erneut schwerer LKW-Unfall ++

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Erneut schwerer LKW-Unfall auf der A2: Zwischen Langenhagen und dem Dreieck Hannover-West ist die Autobahn in Richtung Dortmund derzeit gesperrt – schon jetzt staut es sich auf mehrere Kilometer. Nach Polizeiangaben fuhr ein Lastwagen einem anderen LKW auf – einer der Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Weitere Details zu dem Unfall sind zunächst nicht bekannt. Autofahrern wird empfohlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Erst gestern hatte es bei Hannover auf der A2 und der A7 kilometerlange Staus wegen LKW-Unfällen gegeben.

++ Mord in Barsingshausen: DNA-Spuren erhärten Verdacht ++

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DNA-Spuren erhärten den Verdacht im Fall um die getötete Anna-Lena. Vor genau einem Monat war das Mädchen in Barsinghausen mit einem Holzstück erschlagen worden - an der Tatwaffe konnten nun die Fingerabdrücke des Verdächtigen gefunden werden – das bestätigte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge laut Zeitungsberichten. Der verdächtige Deutsch-Dominikaner war bereits kurz nach dem grausamen Fund festgenommen worden. Er war schon wegen anderer Gewaltdelikte vorbestraft und erst im Januar aus dem Gefängnis gekommen. Geprüft wird immer noch, ob der 24-Jährige auch für den Tod von Veronika B. aus Barsinghausen infrage kommt.

 

 

++ Nach Angriff auf Frauen: Weitere mögliche Opfer melden sich ++

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Ein 39 Jahre alter Mann soll in Hannover innerhalb von zwei Wochen vier Frauen angegriffen haben. Vergangene Woche war der Fall bekannt geworden. Mittlerweile haben sich weitere mögliche Opfer gemeldet. Wie die Polizei gengenüber Radio Hannover bestätigte, haben sich aufgrund der Täterbeschreibung zehn weitere Frauen an die Ermittler gewandt. Sie sollen nun befragt werden, um zu klären was ihnen passiert ist und ob der gefasste Mann für diese Taten in Frage kommt. Der 39-Jährige war vergangenen Donnerstag nach der Auswertung von Videoaufnahmen vorläufig festgenommen worden. Er soll seit Ende Juni mehrfach Frauen bedroht, geschubst und geschlagen haben. Beim ersten Angriff hatte er eine junge Frau an der Stadtbahnhaltestelle Messe-Ost bedroht und belästigt. In der U-Bahnstation Kröpcke war am vergangenen Dienstag unter anderem eine 20 Jährige auf einer Treppe angerempelt worden. Sie stürzte die Stufen hinab und musste im Krankenhaus behandelt werden.

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